Anti-Jagd-Training I & II

Jogger, Radfahrer, spielende Kinder, Bällchen, Artgenossen oder Wild?!

Viele unserer heutigen Familienhunde gehen aus jagdlichen Linien hervor. Retriever, Weimaraner, Ridgeback, aber auch Kleinhunderassen wie bspw. der Jack Russel Terrier und diverse Spanielarten haben auch heute noch ein großes Bewegungs- und Jagdbedürfnis. Bei einigen Hunderassen ist ein Bewegungsreiz das unerwünschte Jagdverhalten aus, bei anderen ist es die geruchliche Wahrnehmung.

Inhalte

  • Aufmerksamkeitstraining
  • Alternativverhalten/-beschäftigung
  • Schleppleinentraining
  • Impulskontrolle
  • Abbruchsignale  
  • Training unter Ablenkung

Dieser Kurs eignet sich auch für überambitionierte Hütehunde und die sogenannten "Kontrolletis". Also Hunde, die vor allem im Freilauf mit Artgenossen alles kontrollieren wollen.

  • festigt den Gehorsam auch unter großer Ablenkung
  • stärkt die Bindung zwischen Mensch und Hund
  • verringert den Außenfokus
  • vermindert im Alltag das Bedürfnis nach negativem Alternativverhalten
  • keine

Was Einzelheiten
Trainingsform Kurs
Einstieg Nach Absprache
max. Teilnehmerzahl 4 bis 6 Mensch-Hund-Teams.
Ort Trainingsgelände. Wald/Feld.
Dauer 60 min.
Kosten 15,- Euro pro TE
Ermäßigungen Keine.
Equipement Schleppleine. Pfeife. Besonderes Futter. Spielzeug.

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